Zollgebühr

EU führt neue Zollgebühr ein

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Seit dem 1. Juli erhebt die Europäische Union eine neue Zollgebühr in Höhe von drei Euro auf Paketsendungen mit geringem Warenwert aus Nicht-EU-Staaten. Ziel der Maßnahme ist es, den stark gestiegenen Import günstiger Waren besser zu kontrollieren, europäische Händler zu entlasten und die Zollbehörden bei der Abwicklung der wachsenden Paketmengen zu unterstützen.

Besonders betroffen sind Bestellungen bei internationalen Online-Marktplätzen außerhalb der EU. Verbraucher sollten künftig vor einer Bestellung prüfen, ob zusätzliche Gebühren oder Abwicklungskosten anfallen. Je nach Händler können sich dadurch die Gesamtkosten eines Einkaufs spürbar erhöhen.

Für Preisbewusste gewinnt der Vergleich zwischen europäischen und außereuropäischen Anbietern weiter an Bedeutung. Nicht immer ist das vermeintlich günstigste Angebot nach Einrechnung aller Gebühren tatsächlich die preiswerteste Wahl.

Auswirkungen für Verbraucher

  • Höhere Kosten bei bestimmten Importbestellungen.
  • Preisvergleich wird noch wichtiger.
  • Europäische Händler könnten wettbewerbsfähiger werden.

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